Hallo 2020

Mein Plan für das neue Jahr 2020

Dear you,

ein neues Jahr – ein neues Bullet Journal. Planung lässt einen gelassener in die Zukunft blicken. Wenn ich etwas machen möchte (Ziele) oder machen sollte (To Dos), halte ich das eigentlich immer irgendwie in meinem Journal fest. Gedanken können durch simples Aufschreiben greifbar gemacht werden. Das ist der erste Schritt von der Vision zur Realität. Heute möchte ich dir deshalb mein Bullet Journal Setup für 2020 präsentieren – und damit auch, welchen Rahmen ich dem neuen Jahr mit auf den Weg gebe.

2020 – ein leeres Blatt

Das erste was zu sehen ist, wenn ich mein Bullet Journal aufklappe, ist gleich nach dem Inhaltsverzeichnis ein Future Log, also eine klassische Jahresübersicht. Das hat sich im Gegensatz zu meinem alten BuJo verändert. In dem habe ich den Future Log genutzt, um alle künftigen Termine festzuhalten. Dies hat sich jetzt in meine Monatsübersicht verschoben. Dennoch habe ich entgegen meiner Erwartungen die neue Übersicht schon häufig genutzt. Ich finde es sehr praktisch, einfach ein paar Seiten zurück blättern zu können, um nachzuschauen, welches Datum auf welchen Wochentag fällt oder wie viele Tage der März nochmal hatte (der Trick mit den Fingerknöcheln erschließt sich mir nicht wirklich). Kleine Veränderung mit großer Praktikabilität – genau nach meinem Geschmack.

Finanzen

Schwarz auf Weiß zu sehen, was man ausgegeben hat, kann dabei helfen finanzielle Sicherheit zu gewinnen. In meinem 2020 BuJo habe ich deshalb eine eigene Übersicht für Finanzen, in der ich jeden Monat meine Saldos eintrage. So behalte ich die Kontrolle darüber, was ich ausgebe bzw. wie viel ich gespart habe.

Monatsübersicht mit Habit Tracker

Die Monatsübersicht in meinem alten Bullet Journal fand ich sehr gut. Deshalb hat sich hier gar nicht viel geändert. Es gibt weiterhin ein Setup, das aus Kalender und Habit Tracker besteht.

Außerdem ist eine Spalte „Future“ dazu gekommen. Dort kann ich Termine eintragen, die erst ab dem nächsten Monat anstehen. Beim Mood Tracker wollte ich Platz sparen und bin daher von der grafischen auf eine numerische Visualisierung übergegangen. Bedeutet: Ich trage meine Stimmung von 1-10 nicht mehr in ein Diagram ein, sondern schreibe einfach die Nummer hin.

Wochenübersicht mit To Do Liste

Der Kern meiner täglichen Planung besteht aus der Wochenübersicht. Ich habe für jeden Wochentag genug Platz für To Dos und zusätzlich eine Spalte für Notizen und Aufgaben, die ich keinem bestimmten Tag zuordnen kann. Mein Key hat sich in den letzten Jahren bewährt, deswegen habe ich ihn unverändert beibehalten.

Haftnotizen

Neu ist, dass ich jetzt auch manchmal mit Haftnotizen arbeite. Die bewähren sich dann, wenn ich z.B. bei einer Besprechung mitschreibe und keine Zeit habe, mir zu überlegen wie ich die Stichpunkte in mein Planungssystem integrieren will. Das kann ich dann hinterher ganz in Ruhe übertragen und trotzdem sind alle Infos an einem Ort gesammelt und gespeichert.

Das ist mein Setup für 2020. Übrigens habe ich es schon im November ausprobiert. Die Anpassungen haben das Planen sofort angenehmer gemacht und mittlerweile habe ich auch wieder richtig Lust bekommen mit Farben und Schriftformen zu experimentieren. Mehr Inspirationen kannst du auch auf meiner Pinterest Pinnwand finden. Habe einen guten Start ins neue Jahrzehnt, in 2020, in den Januar und in die neue Woche. Vergiss nicht, dass Neustarts jederzeit möglich sind, auch ohne Silvester.

Love, Julia

WEITERLESEN

Mein Rückblick auf 2018: https://postvonjulia.de/2018-was-ist-wahr-geworden

Jahre planen mit der Bullet Journal Methode: https://postvonjulia.de/rueckblick-auf-mein-erstes-bullet-journal

Bereit für einen Neustart?: https://postvonjulia.de/dinge-loslassen

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