Meine intuitive Morgenroutine

Meine intuitive Morgenroutine
Über meinen Start in den Tag, Haferflocken-Früchte-Mischmasch und entspannte Achtsamkeit 

Dear you,

ich habe mich in letzter Zeit richtig zum Frühaufsteher gewandelt. Wenn die Sonne scheint, die Schwalben schon auf meinem offenem Dachfenster sitzen und es schön warm ist habe ich absolut kein Problem damit früh aufzustehen. Um richtig gut in den Tag zu starten nehme ich mir die ersten Stunden des Tages immer gerne viel Zeit für mich. Erstens wird me-time dadurch zur Routine und zweitens verbessert es für mich den gesamten Tag nachhaltig. Ich kann dir nur empfehlen dir eine eigene Morgenroutine zusammenzustellen. Probiere all das aus was dich anspricht und bleibe bei dem was sich positiv auf dich und deinen Tag auswirkt. Vielleicht kannst du ja aus meiner Morgenroutine ein paar Inspirationen mitnehmen.

 

1. Getting ready for a new amazig day!

Das erste was ich nach dem Aufstehen mache ist erstmal eine Runde Badezimmer. Zähne putzen uns so weiter … das muss ich dir wohl nicht weiter erklären 😉 Wie ich meine Haut Morgens und Abends natürlich pflege, kannst du in meiner Hautpflegeroutine nachlesen. Allgemein halte ich das ganze eher minimalistisch. Noch Kontaktlinsen rein und irgendwas bequemes anziehen, dann geht´s weiter zum nächsten Schritt.

 

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Was ist das erste, das du nach dem Aufstehen machst? 

 

2. Yoga/ Sport

Dieser Teil meiner Morgenroutine liegt mir ganz besonders am Herzen. Yoga und manchmal auch Sport in Form von kleinen Home-Workouts ist für mich das perfekte Mittel um mich auf den Tag vorzubereiten. Manchmal muss ich mich ein bisschen überwinden, an anderen Morgenden bin ich richtig im Flow. Hinterher fühle ich mich so oder so viel besser. Der ganze Kreislauf ist dann aufgeweckt, die Steifheit der Glieder und Muskeln dahin geschmolzen und der Geist fokussiert und gesettet. Je nach Gefühl mache ich intuitiv das, wonach mir gerade ist. Mal liegt das Augenmerk auf Beweglichkeit und Dehnung, mal auf Anstrengung, mal auf Entspannung. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich egal wie faul der restliche Tag auch wird, zumindest schon mal ein bisschen Bewegung hatte – obwohl mein Alltag ja normalerweise auch viel Bewegung beinhaltet. Darüber wie ich Sport zum Alltag gemacht habe kannst du mehr in dieser Sonntagspost erfahren.

3. Bett machen

Das hört sich vielleicht etwas unspektakulär an, aber mein Bett zu machen ist ein weiterer fester Bestandteil meiner Morgenroutine. Irgendwie gibt es mir das Gefühl mein Leben im Griff zu haben und schafft auch gleich Ordnung. Andersherum, wenn ich es mal nicht geschafft habe, sieht es irgendwie so ungemütlich im Zimmer aus und es macht auch nur halb so viel Spaß Abends wieder schlafen zu gehen. Vielleicht hilft diese Angewohnheit dir ja auch dabei, motiviert in deinen Tag zu starten.

4. Frühstück

Und natürlich, der Teil der mir am meisten Spaß macht, ausgiebig zu frühstücken. Das bedeutet vor allem stressfrei und ohne Blick auf die Uhr, weil ich in 10 Minuten schon los müsste. Ein gelungener Morgen wird bei mir durch ein leckeres, gesundes und entspanntes Frühstück abgerundet, typischerweise eine Schüssel mit irgendeinem leckerem Haferflocken-Früchte-Mischmasch und Tee. Hinterher bin ich bereit in den Tag zu starten. Im Sommer bin ich dabei oft draußen auf der Terrasse, an der frischen Luft. Gerne höre ich mir nebenbei Podcasts an oder schaue YouTube-Videos. Ich achte allerdings darauf vor allem das Essen in den Vordergrund zu stellen und nicht einfach schnell etwas in mich rein zu schlingen. Essen ist für mich immer mit Kraft tanken und Erholung verbunden, ein Ruhepol vor oder nach einem anstrengenden Tag. Während des Tages, wenn ich mit Uni und Arbeit beschäftigt bin, esse ich tatsächlich nur kleine Mengen um mein Energielevel aufrecht zu erhalten. Wenn du genauer wissen willst, was ich so frühstücke, schaue unbedingt mal auf meinem Instagram-Profil vorbei! Mein Standard Porridge-Rezept habe ich dir auch schon mal geschrieben.

 

 

 

 

5. Bullet Journal

Meistens nehme ich mir zum Schluss noch kurz Zeit, um einen Blick in mein Bullet Journal zu werfen. Ich gucke was heute ansteht, welche to Dos noch auf meiner Liste stehen und fülle meinen Habit Tracker aus. Das hilft mir dabei fokussiert in den Tag zu starten. Ich bin einfach ein Mensch, der Morgens am produktivsten ist. Dieser Schritt fällt an entspannten Tagen aber auch manchmal unter den Tisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese fünf Stepps begleiten mich tatsächlich durch fast jeden Morgen und helfen mir dabei eine gewisse Gleichmäßigkeit in mein Leben zu integrieren. Ich bleibe dabei jedoch achtsam, um rechtzeitig zu erkennen wenn etwas geändert werden darf. Zwang und Disziplin haben in meiner Morgenroutine nichts zu suchen. Ich möchte auf die Intuition hören, die von alleine aus mir heraus kommt. Deshalb ist dieses Ablauf auch keinesfalls eingemeißelt, sondern flexibel an meine Bedürfnisse anpassbar. Du solltest ebenfalls auf deine Bedürfnisse hören und nicht die Morgenroutine von irgendjemanden unhinterfragt auf dich überstülpen. Hauptsache du startest mit einem besserem Gefühl in den Morgen! Und nicht vergessen: Manchmal hilft es schon einfach mal zu lächeln 🙂

Love, Julia

Hier kannst du noch mehr mit mir philosophieren: 

Eine Liebe für Sport entwickeln: https://postvonjulia.de/sport-in-den-alltag-integrieren

Du suchst und brauchst Motivation? Hier lang: https://postvonjulia.de/tag/motivation

So nutze ich mein Bullet Journal: https://postvonjulia.de/bullet-journal-organisiert-in-das-jahr-starten

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