Getrocknete Feigen

Start der Reihe: Summertime Happiness. Erinnerungen an den Sommer.

Der Sommer 2017 neigt sich nun langsam doch stetig seinem Ende zu. Es wird Zeit für mich Resümee zu ziehen und das möchte ich gerne mit dir teilen. Deshalb stelle ich dir in meiner Summertime Happiness Reihe meine (Sommer-) Favoriten vor, die mir die Zeit auf die ein oder andere Weise versüßt haben. Sie sollen positive Erinnerungen an den Sommer wach werden lassen, die mich und euch durch den Herbst und Winter begleiten. Thematisch kommen meine Favoriten aus allen mögliche Kategorien. Ich versuche sie so zu formulieren, dass sie jeder zu sich nach Hause holen kann, um sich den Sommer ein kleines Bisschen zu bewahren. Einige Favoriten sind nicht nur im Sommer aktuell, doch ich habe sie alle in diesem Sommer „entdeckt“ und erinnere mich gerne an diese Momente zurück, wenn ich jetzt mal einen kleinen Motivationsschub im Alltag brauche. Ich hoffe sie inspirieren auch dich und vielleicht kommt dir ja etwas bekannt vor, dann lasst es mich jederzeit gerne in den Kommentaren wissen. Heute starten wir gleich mit Erinnerung Nr. 1 und danach gibt es den Herbst und Winter über regelmäßig neue Favoriten, bis der Frühling wieder kommt. Ich wünsche dir ganz viel Spaß.


Erinnerung #1: Getrocknete Feigen

Ich habe im Spätsommer, den finalen Augustwochen, meine Liebe zu getrockneten Feigen entdeckt. Schon den ganzen Sommer über habe ich teils intuitiv, teils durch Inspirationen von einigen YouTube Kanälen, vermehrt Raw, also roh gegessen und außerdem längere Pausen zwischen den Mahlzeiten eingelegt. Das hieß in meinem Fall, dass ich spät (zwischen 10 und 12 Uhr) gefrühstückt habe und es danach erst abends wieder eine vollwertige Mahlzeit gab. Zwischendurch habe ich dann meist eine Kleinigkeit gegessen und die bestand eben sehr häufig aus getrockneten Feigen. Diese allerdings dann auch in größeren Mengen (ca. 200 bis 250 Gramm). Danach war ich voller Power, fast ein bisschen hibbelig kann man sagen, aber habe mich kein bisschen beschwert oder müde gefühlt, wie es nach größeren Mittagsmahlzeiten ja öfter vorkommt. Ich habe mir bei der Menge und dem Zeitpunkt der Mahlzeit keine Regeln auferlegt, sondern bin einfach dem Rhythmus meines Körpers gefolgt, was mir sehr gut getan hat. Besonders bei Lernen und bevor es auf die Arbeit ging, waren Feigen perfekt um Energie für die nächsten Stunden zu tanken.

 

 

Selbstliebe und Signale des Körpers

Andauernder Stress zum Beispiel beim Thema Essen ist ja bekanntlich schlimmer, als sich auch mal was zu gönnen. Auf einem meiner Spaziergänge durch die Lüneburger Wiesen und Wälder ist mir dabei auch mal folgender Satz durch den Kopf gegangen: Warum vertraue ich eigentlich manchmal irgendwelchen Foodtrends und schlauen Philosophen mehr, als meinem eigenen Körper? Schon seltsam, wie man sich positiv oder auch negativ von Außen beeinflussen lassen kann. Wichtig ist dabei: Immer reflektieren und sich fragen, ob man diese oder jene Einstellung wirklich vertreten möchte oder nicht. Und die Signale seines Körpers und seines Geistes zu bemerken und zu akzeptieren. Auch Schwäche! Eine gute Achtsamkeitsübung hierfür ist Meditation, was ich diesen Sommer ebenfalls zum ersten Mal ausprobiert habe. Allgemein bin ich mit meiner inneren Einstellung diesen Sommer immer mehr zu Selbstliebe und intuitivem Verhalten übergegangen, egal ob beim Essen, Sport oder Arbeiten. Und das auf ganz natürliche Weise, was mich immer noch sehr glücklich und dankbar macht ♥.

 

 

Feigen-Erfahrungen

Jedenfalls: Feigen sind einfach der Shit, ich muss dringend neue kaufen. Bis jetzt habe ich die von Alnatura, von dm bio und die Bio-Feigen von Kaufland (die Marke heißt Clasen Bio, habe ich mir extra aufgeschrieben) ausprobiert. Die von Kaufland fand ich sogar geschmacklich am besten, wer hätte das gedacht? Frische Feigen sind natürlich auch mega lecker, doch die gibt es ja leider nicht das ganze Jahr über zu kaufen. Deshalb nutzte ich die Saison aktuell richtig aus. Ich nutze sie gerne als Brotbelag (wie Marmelade) und im meinem morgendlichen Porridge*. Besonders gut harmonieren die süßen Früchtchen mit Sauerteig-Vollkornbrot. Super lecker kann ich nur sagen! Was mich noch interessiert: Gibt’s eigentlich großen geschmacklichen Unterschied zwischen den verschiedenen Feigen-Sorten?  Berg-Feigen zum Beispiel, die sind dann auch gleich um einiges teurer. Vielleicht kennt sich ja einer von euch damit aus, dann schreibe es mir in die Kommentare!

Ich bin schon sehr gespannt wie dir die Reihe gefällt. Teile auch gerne deine schönsten Sommer-Erinnerungen mit mir, indem du mir auf Instagram, Facebook, oder hier auf meinem Blog eine kleine Nachricht hinterlässt. Bis zum nächsten Mal.

 

Love, Julia

* Mehr zu meinem geliebtem Porridge hier:  https://postvonjulia.de/waermendes-fruehstueck-in-der-kalten-jahreszeit

3 Comments

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